Unseren Werten sind wir bis heute treu.

Familiär, verwurzelt, verlässlich: Diese Werte prägen Bals Elektrotechnik seit den allerersten Tagen. Und das bleibt so, heute und auch in Zukunft. Unsere Anfänge reichen fast 60 Jahre zurück: Im Jahr 1957 gründeten Günter Bals und seine Ehefrau Elisabeth das Unternehmen – schon damals mit dem Anspruch, bestmögliche Qualität für verschiedenste Anwendungen in der Elektrotechnik bereitzustellen.

Erfahren Sie mehr über unsere Geschichte im folgenden Zeitstrahl:

 

 

2017

shop

Unser neuer Onlineshop 2017

2016

evobox

Weltpremiere der neuen EVOBOX Verteilerserie für den Eventbereich und mobile Verwendungen

Die neue EVOBOX Serie ist die ideale Lösung für die mobile Energieversorgung in der Industrie, auf Baustellen oder in der Veranstaltungstechnik. Die tragbare Verteilerserie ist in 4 aufeinander abgestimmten Gehäusegrößen verfügbar und besticht durch ihre hohe mechanische und thermische Belastbarkeit.

2014

2014

Maßgeschneiderte Lösungen für das Energiemanagement in Unternehmen

Aufgrund einer wichtigen Neuregulierung der DIN EN 50191/VDE 0104 entwickelte Bals neue Lösungen für das Energiemanagement in Unternehmen. Die Normänderung sah vor, dass nicht-stationäre Prüfanlagen, die größere Spannungen als die erlaubte Berührungsspannung zu Prüfzwecken in elektrischen Anlagen einspeisen, zwingend mit einer externen Sicherheitseinrichtung ausgerüstet sein müssen. Daraufhin entwickelte Bals eine Serie von nicht-stationären Prüfanlagen und Messgeräten für den Industriegebrauch, die sich neben erheblichem Kosteneinsparungspotenzial, durch ihre Mobilität und einfache Handhabung (plug & play) auszeichen.

2012

2012

Weltpremiere der neuen variablen Verteilergeneration VARIABOX

Eine für alle: Die neue VARIABOX, die neue Verteilergeneration von Bals, erfüllt alle Anforderungen an ein zeitgemäßes Verteilergehäuse und lässt sich in fünf verschiedenen Größen individuell nach Wunsch konfigurieren. Mit den Ausführungen S, M, L, XL und XXL als Wand- oder Mobil Kombination finden Sie stets den passenden Verteiler für Ihre Anforderungen.

2011

2011

Kooperation im Bereich eMobility mit der Lapp Gruppe aus Stuttgart

Nach gut einem Jahr erfolgreicher „Probezeit“ haben die Bals Elektrotechnik GmbH und die Stuttgarter Lapp Gruppe ihre Partnerschaft offiziell besiegelt. Der Kooperationsvertrag wurde im Rahmen einer internationalen Fachpressekonferenz im französischen Metz von Geschäftsführer Wolfgang Bals und Vorstand Siegbert Lapp feierlich unterschrieben.

„Gerade im deutschen Mittelstand ist es sehr wichtig, gemeinsam in neue Technologien zu investieren. Unsere beiden Unternehmen ergänzen sich perfekt“ – Wolfgang Bals (Geschaftsführer)

Beide Unternehmen haben, basierend auf dem Stecker Typ 2, das innovative Ladesystem LAPP CHARGE entwickelt. Die passenden Anschlussleitungen kamen von Lapp, einem der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten für Kabel- und Verbindungstechnik. Die komplette Steckvorrichtungsreihe bestehend aus Stecker und verschiedenen Ausführungen der Anbaudosen inklusive Kontakte für den Datenaustausch zwischen Fahrzeug und Energieversorgung wurde von Bals entwickelt. LAPP CHARGE entspricht dem VDE-Standard, an dem auch namhafte Automobilhersteller mitgewirkt haben und punktet mit seiner ergonomischen Gestaltung und zahlreichen Sicherheitsfeatures.

2010

2010

Weltpremiere der neuen robusten Vollgummi-Verteilerserie MODBOX

Die Vollgummiserie MODBOX geht weit über die Robustheit hinaus, die man normalerweise von einem Stromverteiler erwarten würden – und das sogar bis zu einem Schutzgrad von IP68. Dank der neuen, speziellen Gummimischung wurde ein Härtegrad von herausragenden 99 shore erreicht! Doch die Vollgummiverteiler im designorientierten Gewand bietet noch viele weitere Vorteile: Dank des modularen Aufbaus lässt sich für sämtliche Bereiche die perfekte, innovative Lösung realisieren.

2007

2007

Einstieg in den Zukunftsmarkt Elektromobilität

Die Zukunft fährt elektrisch: Das Thema Elektro-Mobilität dürfte die Märkte der Zukunft prägen, sowohl im Automobilbereich als auch in der Elektrotechnik. Als Spezialist für Verbindungstechnik erkannte Bals diese Entwicklung frühzeitig, und bietet nun schon seit 2007 ein umfassendes Sortiment an Systemkomponenten und viele passende Lösungen für die Elektromobilität an.

2002

2002

Weltpremiere des MULTI-GRIP Kabel­verschraubungs­systems

Wenig Platzbedarf, einfache Handhabung, sichere Funktionsweise: Das Kabelverschraubungssystem MULTI-GRIP hat seit der Markteinführung im Jahr 2002 bis heute die Anwender weltweit voll und ganz überzeugt.

Die Vorteile der platzsparenden und soliden Konstruktion liegen auf der Hand: Zwiebelring, Druckring und innenliegende Zugentlastung fallen weg. Das Platzangebot im Gerät wird somit deutlich vergrößert. Die Kabelabsetzlänge wird um bis zu einem Drittel verlängert. Dabei passt sich die MULTI-GRIP Verschraubung nahezu allen Kabel- und Leitungsausführungen mühelos an und dichtet durch die fest angespritzte Gummidichtung zuverlässig das Kabel gegen Eindringen von Wasser, Feuchtigkeit oder gar Schmutz ab – höchste Bals-Qualität, auf die sich der Anwender verlassen kann.

2000

2000

Erweiterung des Werks 2 in Freiwalde (Brandenburg)

1999

1999

Zweite Generation führt das Unternehmen in die Zukunft

Im Jahr 1999 wurden die Söhne Johannes Bals als technischer Geschäftsführer und Wolfgang Bals als kaufmännischer Geschäftsführer berufen. Wolfgang Bals absolvierte nach seinem Abitur im elterlichen Unternehmen eine verkürzte Lehre zum Industriekaufmann. Nach der Ausbildung und zwei Jahren Praxiserfahrung im Vertrieb studierte Wolfgang Bals an den Universitäten Münster und Dortmund und schloss im Jahr 1985 den Studiengang der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit dem akademischen Grad Diplom Kaufmann ab. Nach sieben Jahren erfolgreicher Tätigkeit als leitender Angestellter bei den Michelin Reifenwerken, davon drei Jahre in Deutschland und vier Jahre in Frankreich, kehrte er Ende 1992 ins elterliche Unternehmen zurück. Hier baute er aufgrund seiner gesammelten Auslandserfahrung innerhalb kürzester Zeit unseren Exportanteil von unter 12 Prozent auf heute über 50 Prozent aus. Schließlich übernahm Wolfgang Bals im Jahre 2010 als geschäftsführender Gesellschafter die Führung des gesamten Unternehmens.

1998

1998

Weltneuheit der schraubenlosen Anschlusstechnik QUICK-CONNECT

QUICK-CONNECT ist eine schraubenlose Anschlusstechnik basierend auf dem Käfigzugfedersystem. Mit der Einführung 1998 wurde Bals zum ersten Unternehmen, das diese sichere und zeitsparende Innovation anbot. Das patentierte System, das gegenüber dem bis dahin eingesetzten Schraubanschluss unschlagbare Vorteile aufweist, entwickelte sich schnell zum Standard in der Branche.

1996

1996

Schon damals erkannten wir, dass die Zukunft in der Elektromobilität liegt…

1994

1994

Neubau des Werks 2 in Freiwalde

1992

1992

Ladestation für PKW, erste Präsentation auf der Hannovermesse 1992

Ein Zeitungsbericht aus dem Jahr 1992 berichtet über die erste „Tankstelle“ für Elektrofahrzeuge.

1989

1989

Vorstellung der neuen TK-Kombi Steckdose

1986

1986

Einführung der KONTEX plus Kontakttechnologie

KONTEX plus ist eine Stanz-Biege Technik für Hülsenkontakte und das Ergebnis intensiver Entwicklungsarbeit: Eine Kontakttechnologie, die sich durch die Art der Herstellung, die Schnelligkeit der Installation und die Zuverlässigkeit in tagtäglichen rauen Einsätzen von herkömmlichen CEE-Kontakten deutlich unterscheidet.

1986

1986_2

Erweiterung des Werks 1 in Kirchhundem-Albaum

1980

1980

Neubau des Werks 1 in Kirchhundem-Albaum

1968

1968

CEE Standard

Der CEE Standard setzt sich durch. Bals stellt dementsprechend seine Produktionsanlagen um.

1958

1958

Flach-Steckvorrichtungen aus Aluminium

Die Serienfertigung der Steckvorrichtungen beginnt, zuerst noch aus Aluminium später dann aus Kunststoff gefertigt.

1957

1957

Die Geburt der Bals Elektrotechnik GmbH…

1957 markiert die Geburtsstunde der Bals Elektrotechnik GmbH. Das Unternehmen wurde von Günter Bals und seiner Ehefrau Elisabeth gegründet. In diesem Jahr gab es erste Bestrebungen der damaligen Bundesregierung, die unter dem Leitsatz „Güter gehören auf die Schiene“ den LKW-Transport reglementierte. Das führte bei Günter Bals zur Suche nach einem zweiten Standbein, die letztlich in der Gründung der Firma Bals Elektrotechnik und der Produktion von Industriesteckvorrichtungen mündete.

1948

1948

Alles begann mit einem Speditionsunternehmen ….

Günter Bals hatte nach Abschluss seiner Lehre zum Kaufmannsgehilfen bei dem Bauunternehmen Mees in Altenhundem im Jahre 1948 ein Fuhrunternehmen gegründet. Ab diesem Zeitpunkt war er ununterbrochen als selbstständiger Unternehmer tätig und baute zunächst ein Speditionsunternehmen auf, das bis in die sechziger Jahre innerhalb Deutschlands mit teilweise 14 LKW tätig war.Das Speditionsgewerbe wurde später komplett aufgegeben, half aber bei der Finanzierung der nicht unerheblichen Investitionen insbesondere im Anfangsstadium der Steckerproduktion.